Rettet die Erde. Sie ist der einzige Planet mit Schokolade!

2020-02-20 12:54

Steyler Woche von 3. bis 7. Februar 2020 in St. Rupert.

Auch im Jahr 2020 fand nach alter Tradition in der Woche vor den Semesterferien für die Schülerinnen und Schüler des Missionsprivatgymnasiums St. Rupert die Steyler Woche statt. Da die Schule mittlerweile schon in die Trägerschaft der VOSÖ, Vereinigung der Ordensschulen Österreichs übergegangen ist, ist es uns Steyler Missionsschwestern und unseren Mitbrüdern sehr wichtig dort den Steyler Geist weiter zu erhalten und den jungen Menschen die Vision der Einen Welt nahezubringen, an der wir gemeinsam bauen können.

So haben wir uns entschieden diese Woche heuer unter das Motto: „Save our world - Rettet unsere Erde!“ zu stellen. Neben viel weltweiter Musik und Tanz, die zu dieser Woche traditionell dazugehören, hatten wir in den Stunden mit den jungen Leuten auch sehr ernsthafte Gespräche, die mitunter recht humorvollen Output geliefert haben. Nach einzelnen Präsentationen zu diesem Thema aus weltweiter Perspektive durch uns Steyler Schwestern und Brüder sollten die Schülerinnen und Schüler in Gruppen jeweils kreative Werbung entwerfen, um die Dringlichkeit des Schutzes unserer Erde und unserer Schöpfung zu verdeutlichen. „Rettet die Erde. Sie ist der einzige Planet mit Schokolade." war nur ein Beispiel von vielen kreativen Ideen, die man nicht mehr so schnell vergisst!

Wir danken den Schülerinnen und Schülern für ihr aktives Engagement und Mittun in dieser Woche und freuen uns darauf einander nächstes Jahr wiederzusehen.

In der Zwischenzeit gilt: Jede/r ist aufgefordert im eigenen Umfeld kleine Schritte der Veränderung zu setzen, denn „auch der Ozean besteht aus vielen kleinen Tropfen“

Zum Schutz unseres Planeten ist jede kleine Tat wichtig.

Denn, wie Papst Franziskus in seinem nachsynodalen apostolischen Schreiben Querida Amazonia unter Nr. 58 formuliert:

„Es wird keine gesunde und nachhaltige Ökologie geben, die fähig ist, etwas zu verändern, wenn die Personen sich nicht ändern, wenn man sie nicht dazu anspornt, einen anderen Lebensstil anzunehmen, der weniger unersättlich ist, ruhiger, respektvoller, weniger ängstlich besorgt und geschwisterlicher“.

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