Impulse

Was echte Dankbarkeit auslöst, ist nicht das was wir entgegennehmen,
sondern die Gelegenheit, die wir wahrnehmen
.

Br. David Steindl-Rast

Durch die Erfahrung von Tod und Auferstehung Jesu sind die Jünger und Jüngerinnen geschockt und verwirrt. Dann besinnen sie sich auf die Worte Jesu: 

„Ich werde den Vater bitten, und er wird euch einen anderen Beistand geben, der für immer bei euch bleiben soll.“ (Joh 14,16)

„Geht nicht weg von Jerusalem, sondern wartet auf die Verheißung des Vaters, die ihr von mir vernommen habt. Johannes hat mit Wasser getauft, ihr aber werdet schon in wenigen Tagen mit dem Heiligen Geist getauft. … Ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen, der auf euch herabkommen wird; und ihr werdet meine Zeugen sein in Jerusalem und in ganz Judäa und Samarien und bis an die Grenzen der Erde.“ (Apg 1,4,8)

Sie schöpfen Vertrauen und erwarten sehnsüchtig das Kommen des Heiligen Geistes.

Wir laden ein, diese Tage und Wochen zwischen Ostern und Pfingsten als Vorbereitung bewusst zu erleben mit den drei Schritten der Dankbarkeit. So werden wir wie die Jünger und Jüngerinnen Vertrauen fassen und Zuversicht schöpfen, um Seine Zeugen zu sein, in der Welt und Gesellschaft in der wir leben. Ja, Gottes Geist wird seine Kirche leiten und uns beistehen.

 

Dreischritt der Dankbarkeit

Innehalten - wach, präsent, wertschätzend und empfänglich sein

Schauen – achtsam, aufmerksam sein und froh und dankbar genießen

Handeln – Möglichkeiten nutzen, Empfindungen ausdrücken, für alles danken


 

 

Bild: SchülerInnen teilen ihr Taschengeld und senden Bleistifte und Hefte an SchülerInnen ins Settlement für Flüchtlinge aus dem Südsudan

 

     

 

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