Zeichen der Hoffnung

Die Florian Kuntner-Preise werden als Ansporn für eine gerechte und nachhaltige Welt und als Zeichen der Hoffnung inmitten globaler Krisen alle 2 Jahre vergeben. In diesem Jahr wurden sie für weltkirchliche Partnerschaft, gewaltfreie Friedensarbeit und als Anerkennungspreise verliehen.

Der vor 30 Jahren verstorbene Missionsbischof Florian Kuntner gilt als „unvergessener Anwalt für Frieden und weltweite Gerechtigkeit“. In seinem Sinne wählte eine Jury die Preisträger:innen aus.

Das Projekt „Berufliche Studien von Steyler Missionsschwestern“, das wir in Kooperation mit der Missionsprokur St. Gabriel International durchführen, erhielt einen Anerkennungspreis, ebenso das Lebenswerk von Hubert Haschka für seine Tätigkeit im Arbeitskreis Weltkirche im Vikariat Süd der Erzdiözese Wien.

Wir freuen uns, dass unsere gemeinsame Initiative auf diese Weise Anerkennung gefunden hat. Eine gute berufliche Ausbildung der einheimischen Schwestern ist wichtig für ihre Tätigkeit für eine gerechte und nachhaltige Welt.

Nach der Feier fand die Gedenkmesse für den verstorbenen Bischof Kuntner in der Krypta von St. Stephan statt. Unsere Gebete wurden von einer Gruppe lateinamerikanischer Musiker begleitet.

Bilder: ©Erzdiözese Wien/ Hafellner